Worauf soll ich beim Ablauf einer Tagung achten?
Auf Abwechslung. Wer will schon drei 60-Minuten-Vorträge hintereinander hören?
Wann ist ein Podium zu groß?
Zur Orientierung: keine Fußball-Elf, eher Doppelkopfrunde
Warum Vorgespräche nicht erst am Veranstaltungstag?
Weil gute Debatten mit Vertrauen zu tun haben.
Ratschläge für einen guten Redner?
Die besten schrieb Kurt Tucholsky. Zum Beispiel: „Suche keine Effekte zu erzielen, die nicht in deinem Wesen liegen.
Ein Podium ist eine unbarmherzige Sache - da steht der Mensch nackter als im Sonnenbad.“
Wie sorgen Sie für Zeitdisziplin?
Mit rotem Wecker, Warnzeichen, auf die Pelle rücken.
Alternativen zum Podium?
Zum Beispiel Fishbowl, Weltcafé, andere Interviewformate.

Am Anfang stehen Fragen

Gute Fragen zu stellen ist die Kernkompetenz der Moderation. Es heißt neugierig zu sein und das Publikum zu interessieren für scheinbar selbstverständliche oder hoch komplizierte Sachverhalte. Mit Fragen fangen auch Recherchen an, entstehen Ideen für Kampagnen und Texte.

Nutzen Sie die Synergie aus journalistischer Kompetenz, Moderationspraxis und Erfahrung im Planen von Kampagnen.

  • Professionelle Moderation - denn Lebendiges bleibt in Erinnerung
  • Journalistische Texte - denn Aufmerksamkeit und Glaubwürdigkeit sind seltene Güter

Gute Ideen und Unterstützung für Ihre Events - denn Chaos ist teuer und Langeweile schadet der Wirkung.

Ideen wachsen beim Austausch

Es sind Ihre Themen. Doch für die Umsetzung brauchen Sie Austausch, Diskussion, Anregungen von „außen“. Sie planen Ihre Veranstaltungen, suchen Referentinnen und Experten aus, überlegen sich eine Dramaturgie. Sie entwickeln relevante Themen für die interne und externe Kommunikation.

Damit Ihre Botschaften ankommen und wirken, brauchen Sie professionelle Unterstützung. Journalistische Distanz setzt die Dinge in ein anderes Licht.